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IT-Verfahren zur Zollabfertigung

IT-Verfahren zur Zollabfertigung – System AIDA

Der fortschreitende Prozess der Internationalisierung der Unternehmen hat dazu geführt, dass die Anforderungen für einen immer rationelleren Güterverkehr auf internationaler Ebene in Bezug auf die Zollverfahren immer weiter zunehmen.
Die Tatsache, dass weltweit in den meisten Ländern für Waren und Güter mittlerweile der freie Handelsverkehr gilt, ändert nichts daran, dass präzise definierte Verfahren zur Beaufsichtigung des freien Warenverkehrs notwendig sind.

Dank der EDV-Umstellung und derVereinheitlichung der Zollverfahren auf europäischer Ebene wurden in den letzten Jahren Neuerungen in der Gesetzgebung auf dem Gebiet des internationalen Güterverkehrs eingeführt.

Im Besonderen versuchte die Europäische Union nach dem Fall der Zollbarrieren 1993 zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union mit der Einführung des gemeinsamen Zolltarifs sich mit einem immer wirkungsvolleren Instrument zur Regelung des Güterverkehrs auszustatten, um die Zollverfahren dank neuer Technologien zu beschleunigen. Dies erfolgte unter gleichzeitiger Anwendung strenger und gezielter Kontrollen, um illegale Handelsvorgänge und die Einfuhr von nachgeahmten Waren in die EU zu verhindern oder wenigstens drastisch zu senken. 

Das bekannteste EU-Projekt zur elektronischen Abwicklung der Zollverfahren zur Reduzierung der Kosten und Optimierung der Kontrollen ist eCustoms (elektronischer Zoll). Es handelt sich im Wesentlichen um ein Abkommen, das die Europäische Kommission und die Zollbehörden der Mitgliedsstaaten zu einer schrittweisen Einrichtung des sogenannten "gesamteuropäischen elektronischen Zolls" verpflichtet. Die wesentliche Änderung im Vergleich zur Vergangenheit ist die Notwendigkeit, den Gesetzesapparat derart zu aktualisieren, dass elektronische Dokumente denselben Wert wie jene in Papierform haben: Um das zu erreichen, ist natürlich eine Neuerung auch im technischen Bereich in Bezug auf die Authentifizierung elektronischer Dokumente notwendig.

In Italien kommt dieses europäische Abkommen mit der Anwendung des Systems AIDA zum Tragen.

Der Nationalrat der italienischen Zollspediteure (der das oben genannte System einrichtet) hat zahlreiche Klarstellungen in Bezug auf das Rundschreiben Nr. 22/D vom 26. November 2009 geliefert, mit den die Zollagentur die Grundlagen zur Einführen vieler der Neuheiten gelegt hat, die schrittweise in den folgenden Jahren umgesetzt wurden, mit dem konkreten Ziel, die Gesetzgebung für den Handel ohne Auswirkungen auf die Sicherheit zu vereinfachen. 

Das vorrangige Ziel der Zollagentur ist, dank AIDA (d. h. mit der Aufnahme der "IT-Verfahren zur Zollabfertigung für die Einfuhr im Anschreibeverfahren") die Integration zwischen dem Zoll- und dem Steuersystem zu erreichen. Mit diesem System werden nunmehr jährlich zehn Millionen Zollverfahren verwaltet. Das System erhebt Daten zum Wert, der Beschaffenheit und der Menge der Waren, zu Ursprungs- und Bestimmungsländern. Diese Daten werden überwacht und auch an Einrichtungen wie das nationale Statistikinstitut oder den Obersten Rechnungshof übermittelt. 

Die Wirtschaftsbeteiligten, die die elektronische Zollabfertigung wählen, verwenden die digitale Unterschrift anstelle der klassischen Papierdokumente und haben ein elektronisches Dossier zur Verfügung, in dem alle Unterlagen aufbewahrt werden, die bei der Zollanmeldung vorgelegt wurden.

Dieses Anschreibeverfahren, mit dem die Zollformalitäten direkt vom Firmensitz aus abgewickelt werden können und daher die Verpflichtung zur Gestellung der Ware am Zoll aufhebt, kann von Handels-, Landwirtschafts- und Industrieunternehmen in Anspruch genommen werden, ebenso wie von Unternehmen, die Vermittlungstätigkeiten im internationalen Handel ausführen (Speditionsunternehmen, Allgemeine Lagerhäuser, internationale Luftkuriere). Die eindeutigen Vorteile sind die Abwesenheit von Zollkontrollen, vorbeugende zollamtliche Prüfungen  und Stichprobenkontrollen, wodurch sich der administrative Zeitplan erheblich beschleunigt, die Verwaltungskosten gesenkt und die Zollverfahren angepasst werden. 

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